01 / Gregory John
Beim Friseurhandwerk ging es für mich nie nur um Haare.
Es geht um Proportion, Bewegung und Persönlichkeit – darum,
genauer hinzusehen und herauszufinden, was zu Ihnen passt.
02 / Sehen. Fragen. Machen.
Ich höre zu, schaue hin und frage nach.
Nicht jede Idee muss übernommen werden, nicht jede Regel befolgt.
Entscheidend ist, was für Sie funktioniert – und was man besser weglässt.
03 / Rhythmus statt Zufall
Ein guter Schnitt oder eine gute Farbe endet nicht an der Salontür.
Haare verändern sich, wachsen und verlieren Form.
Ein sinnvoller Rhythmus sorgt dafür, dass Sie nicht jedes Mal wieder von vorne anfangen.
04 / Ein bisschen Gregory
Was geblieben ist
Mich interessiert bis heute, was sich verändert. Trends sind eine Sprache des Zeitgeists –
nicht immer eindeutig, nicht immer bewusst verstanden.
Sie liefern Zeichen, Formen und Stimmungen. Der Rest ist Interpretation.
Neugier
Fotografie, Reisen, Musik, Gestaltung, neue Ideen:
vieles davon landet irgendwann wieder im Salon.
Nicht unbedingt sichtbar, aber oft in der Art, wie ich sehe, frage und arbeite.
Außerhalb des Salons
Man findet mich genauso wahrscheinlich beim Spazierengehen,
bei einem Konzert oder mit einer Kamera in der Hand wie beim nächsten Haarschnitt.
„Ich glaube, gute Arbeit beginnt oft mit einer besseren Frage.“